Aktuelles von Peter W. Hermanns

Festspiele Breisach

Dr. Jekyll & Mr. Hyde

Schauspiel mit Live Musik

Premiere Sa. 13.06.2026 um 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen

Sa. und So. um 20 Uhr

Letzte Vorstellung 12. Sept.

Textfassung, Regie u, Bühnenbild gehen auf meine Kappe.

Kostüme u- Choreografie: Juliane Hollerbach

Musikalische Leitung: Schroeder

Infos u. Tickets

 

Kalif Storch

frei nach Wilhelm Hauff

Premiere: 21.06.2026 um 15 Uhr

Immer sonntags um 15 Uhr
Abendvorstellung 28.08. um 19 Uhr

Letzte Vorstellung So. 13. Sept.

Regie: Sybille Denker

Bühnenfassung: Denker/Hermanns

Bühnen u. Kostümbild: Hermanns
Musik: Sascha Bendiks
Choreografie: Juliane Hollerbach

Weitere Infos u. Tickets

 

Ohren*betörend 

Orte voller Welten

Ein Audioguide von 11 Schauspieler*innen

Die App dazu könnt ihr kostenlos herunterladen und zwar hier:

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Trailer

Viel Spass!!!

 

 

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Das Video von

MOOP MAMA

Alle Kinder

 

 

 

 

Über uns

Zur ersten Zusammenarbeit von Sybille Denker und Peter W. Hermanns kam es 1995. Das Stück:

Gebrüllt vor Lachen. Der Autor: Christopher Durang. Regie Christian Bronder. Das Ergebnis: Über 150 Vorstellungen in der ganzen Republik. Weitere Bühnenprogramme folgten

Der Mann, der im Klo verschwand Texte: Hans König (theatre du pain, Bremen)

Ich schlag dir mein Herz um die Ohren Lieder und Minidramen. Texte: Peter W. Hermanns. Musik: BAGATELLI, Uli Beeg und Jiri Sova. Auch hier bleiben sie ihrer eigenwilligen, schrägen Mischung aus Theater und Kabarett treu. Der Titel eines weiteren Bühnenprogramms lautete

Wenn schon falsch, dann richtig mit Texten von Volkmar Staub und Hermanns. Regie Hilde Schneider.

Auch Theaterstücke wie
Kassandra nach Christa Wolf

Zottelhaube ein Kinderstück nach dem gleichnamigen norwegischem Märchen adaptiert für die Bühne von Peter W. Hermanns.
gehören zum Reportoire. In beiden Produktionen waren die Aufgaben wie folgt verteilt: Schauspiel Denker, Regie Hermanns.

Abgesoffen von Carlos Eugnio Lopez.Bühnenfasssung von Peter W. Hermanns nach dem gleichnamigen Roman. Die beiden männlichen Rollen wurden erstmals mit Gastschauspielern besetzt: Georg Blumreiter und Ives Pancera.

Gas von Tom Lanoye zeigt wie die Mutter eines Attentäters zur lebenden Zielscheibe im Zentrum eines gesellschaftlichen Echoraums wird.

1997, 2003 und 2004 spielten beide beim Zelttheater COMPAGNIA BUFFO.

Außerdem spielten sie gemeinsame Gastengagements u.a. Stadttheater Freiburg; Wallgraben-Theater, Freiburg; Bockshorntheater, Würzburg; Kulturbahnhof Vegesack, Bremen.